Linux Bibel online ~ Treiber & Firmware

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Linux besitzt das Vorurteil das das System nur wenig aktuelle Hardware unterstützt, dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Denken Sie einmal daran wenn Sie Windows neu aufsetzen, wurde Windows installiert gilt es erst einmal Treiber ohne Ende zu installieren. Grafikkarte, WLAN / WIFI, Soundkarte, Drucker, Scanner, Digitalkamera, Videokamera, ... - unter Linux funktioniert nach der Installation meist schon viel mehr.

Das einzige Problem das unter Linux der Fall ist sind proprietäre Treiber und Firmware, also Treiber deren Quellcode nicht offen liegt, solche Software darf auf CD's / DVD's nicht ohne Absprache mit dem Hersteller nicht verkauft / erstellt werden, auch ist es gegen die Politik der Distributoren Software ohne offenen Quellcode auf den Datenträgern zur Installation anzubieten. So gibt es etwa für viele WLAN / WIFI-Module keinen freien Treiber - diese sind jedoch über die Paket-Verwaltung ganz einfach per Klick nach zu installieren - geht man normal zu Hause nur über das WLAN ins Internet muss man eben für die Installation dieser Treiber kurz ein Netzwerkkabel nutzen. Ein weiteres Problem sind 3D-Grafikkarten - inzwischen gibt es zwar für alle dieser Karten freie Treiber die auch automatisch installiert werden (Intel, NVIDIA, ATI/AMD) und aktiv sind, diese benötigen jedoch meist etwas mehr Strom und liefern nicht die Performance der originalen Hersteller-Treiber, doch auch diese lassen sich ganz einfach per Klick installieren.

Wir wollen uns in diesem Beitrag nun ein wenig näher ansehen wie wir jede Hardware wirklich optimal zum laufen bringen.

Ubuntu, Kubuntu, Linux Mint, und so weiter

Nutzer die auf Ubuntu und dessen Varianten setzen haben es im Fall von WLAN / WIFI, 3D-Grafikkarten, DVBT und spezieller Drucker & Scanner die nicht von CUPS oder HP unterstützt werden ganz einfach. Ubuntu (und wie schon beschrieben dessen Varianten) besitzt eine Software die nach Hardware im Rechner sucht für die zur Zeit kein Treiber installiert ist oder für die ein besserer zur Verfügung steht. Es genügt wenn man das Anwendungsmenü öffnet und ganz einfach den Begriff "Treiber" eingibt:

Treiber und Firmware unter Linux installierenTreiber und Firmware unter Linux installieren

Die Software startet und untersucht die Hardware sowie die installierten Treiber, bietet dann nicht installierte oder bessere zur Installation an:

Treiber und Firmware unter Linux installierenTreiber und Firmware unter Linux installieren

Die Software schlägt in diesem Fall einen besseren Intel-Treiber an, man markiert diesen per Checkbox und klickt auf "Änderungen anwenden", die Software lädt den Treiber herunter und installiert diesen, spätestens nach einem Neustart ist dieser aktiv. Nutzt man WLAN / WIFI und der benötigte Treiber ist nicht installiert hat man es natürlich etwas schwer, aber in diesem Fall genügt es den Rechner kurz mit dem Router mit einem Netzwerkkabel zu verbinden und schon läuft auch die Installation. Kleiner Tipp - für einen Broadcom-Chip ist auf den Ubuntu-DVD's gleich der nötige Treiber auf der DVD im Verzeichnis "pool/restricted/b/bcmwl/" enthalten, also System installieren, die DVD einlegen, das Verzeichnis öffnen und das Treiber-Paket doppelt anklicken.

Debian und andere Distributionen

Auch unter Debian und direkt darauf basierenden Distributionen finden sich Treiber und Firmware in Massen in den Repositorys die sich dann ganz einfach per Klick installieren lassen. Dazu muss man natürlich wissen um welche Hardware es sich dabei handelt. Wie man bei solchen Fällen vor geht, natürlich auch unter Ubuntu folgt im nächsten Kapitel:

Hardware erkennen

Anders als unter Windows, wenn Sie in der Systemsteuerung nach nicht installierten Treibern suchen - ein nicht installierter Treiber bedeutet ein Fragezeichen, um was es sich dabei handeln könnte lässt sich nicht heraus finden - Linux erkennt die Hardware auch wenn der nötige Treiber nicht installiert ist. Was gilt es also zu tun? Man fragt Linux worum es sich handelt.

Als erstes wollen wir uns einmal ansehen welche Hardware an den USB-Anschlüssen angeschlossen ist, dazu nutzen wir ganz einfach auf dem Terminal den Befehl:

lsusb

Auf manchen Distributionen (nicht Ubuntu oder Debian) muss man diesen Befehl mit "root"-Rechten, also als Administrator ausführen:

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - USB-Geräte

Verwirrend mag sein das hier mehrere Einträge zu finden sind als man tatsächlich etwa Anschlüsse hat, in diesem Fall ist nur ein Gerät (ein ZTE-Modem) angeschlossen aber Einträge gibt es neun - dies sind einfach interne Anschlüsse von denen man von außen nichts sieht. Um an etwas mehr Informationen zu kommen nutzt man die Option "-vv":

lsusb -vv

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - USB-Geräte

Für interne Hardware, also solche die im Rechner eingebaut ist nutzt man den Befehl:

lspci

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - eingebaute Geräte

In diesem Falle hätten wir auch schon einen Kandidaten für einen proprietären Treiber gefunden, ein Broadcom-WLAN-Modul. Auch hier um an etwas genauere Informationen zu kommen nutzt man die Option "-v" (etwas übersichtlicher) oder "-vv":

lspci -v

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - eingebaute Geräte

Für Hardware die man erst anschließt und man versteht nicht ob diese funktioniert - oder auch warum nicht fragt man indes direkt den Kernel, denn dieser meldet tatsächlich alles was rund um das System herum geschieht. Man öffnet also das Terminal und startet als Nutzer "root" (also als Administrator) unter auf Ubuntu basierenden Distributionen den Befehl:

sudo journalctl -f

Unter Debian wird man ganz einfach zuvor mit dem Befehl:

su

zum Nutzer "root" und startet dann den Befehl:

journalctl -f

Das Terminal zeigt nun so lange Live die Ausgaben bis Sie die Ausgabe mit der Tastenkombination "Strg + C" beenden. Schließen Sie also die Hardware, beispielsweise den Drucker an und sehen sich die Ausgaben an, der Kernel wird melden das er ein Gerät erkannt hat, wird dieses dann beschreiben, zeigen ob der richtige Treiber geladen wurde oder dieser oder Firmware fehlt und natürlich auch um welche Hardware es sich tatsächlich handelt. Ebenfalls wird angezeigt welcher Treiber oder Firmware vermisst wird. Nach holen lässt sich diese Ausgabe mit dem Befehl:

journalctl -k

Natürlich ebenfalls als Nutzer "root". Um diese Ausgabe zu filtern übergibt man diese Ausgabe an das kleine Werkzeug "grep" etwa für WLAN, dazu nutzt man am einfachsten die Information "wlan":

journalctl -k | grep -i "wlan"

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - welche Treiber und Firmware fehlt?

In diesem Fall wissen wir nun schon es handelt sich um ein WLAN-Modul von Broadcom der Type 4322. Funktioniert WLAN also etwa nicht öffnet man einfach die Paket-Verwaltung - wie schon im verlinkten Beitrag zu lesen am besten Synaptic und sucht dort einfach nach "broadcom" oder "4322":

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Und wie schon beschrieben findet sich dieser Treiber für Ubuntu (Kubuntu, Mint, und so weiter) auch gleich auf der DVD!

Für Grafikkarten würde man etwa nach "vga" oder "graphics" suchen:

journalctl -k | grep -i "vga"

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - Grafikkarten (in diesem Fall handelt es sich um eine Intel-Notebookkarte die nicht erkannt wird aber funktioniert (Debian Unstable )

Für Drucker nach "printer", für Soundkarten nach "audio", für DVB-T und so weiter nach "dvb" und so weiter und so fort.

NVIDIA

Für 3D-Grafikkarten von NVIDIA finden Sie in der Paket-Verwaltung von Debian und auf Ubuntu basierenden Distributionen bereits die nötigen Treiber, der vorinstallierte freie Treiber funktioniert zwar, benötigt jedoch mehr Strom und die Leistung ist geringer. Suchen Sie also nach "nvidia" (wie schon beschrieben ist Synaptic dafür am besten geeignet):

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - NVIDIA

und installieren das Paket "nvidia-driver", ein grafisches Tool zur Konfiguration für Spezialisten wäre "nvidia-settings", besitzen Sie einen Rechner mit zwei Grafikkarten - "NVIDIA/INTEL" installieren Sie zusätzlich das Paket "bumblebee".

Für diejenigen die sich mit Ihrem System schon etwas besser auskennen findet sich der aktuellste NVIDIA-Treiber auch auf der offiziellen Homepage von NVIDIA. Um diesen Treiber zu installieren sollte man wie schon beschrieben schon etwas länger unter Linux arbeiten, außerdem muss der Treiber bei jeder Aktualisierung des Kernels neu installiert werden - gehen Sie unbedingt nach Vorgabe vor (Script ausführbar machen, auf Init 3 wechseln (ohne grafische Oberfläche), Installation, wieder auf Init 5 (grafische Oberfläche)).

ATI/AMD

Auch für die 3D-Grafikkarten von ATI/AMD finden sich natürlich die nötigen Treiber in der Paket-Verwaltung von auf Debian basierenden Systemen. Ist eine solche Karte eingebaut ist bereits der freie Treiber installiert und funktioniert, Sie können aber natürlich auch den originalen Treiber von ATI/AMD installieren, dieser läuft auf den Karten RadeonHD, FireGL der Versionen AMD Radeon HD 4000, AMD Radeon HD 3000 und AMD Radeon HD 2000. Installiert wird dieser durch das Paket "fglrx-legacy-driver".

Treiber und Firmware unter Linux installieren

Treiber und Firmware unter Linux installieren - ATI/AMD

Auch für ATI/AMD gibt es wie immer die aktuellste Version des Treibers auf der offiziellen Homepage von ATI/AMD. Auch hier gilt es schon etwas mehr Erfahrung mit Linux mit zu bringen.

WLAN / WIFI

WLAN-Treiber haben noch immer einen speziellen Status unter Linux da die meisten Treiber dieser Module proprietär sind, daher werden die meisten dieser Treiber auch nicht auf den Medien zur Installation mit gebracht - wie schon beschrieben bis auf den Broadcom-Treiber. Es ist also zumeist so (solange das Modul nicht sehr alt ist) das WLAN/WIFI kurz nach der Installation noch nicht funktionieren wird, es gilt also sich zur Installation des Treibers kurz per Netzwerkkabel mit dem Router zu verbinden (oder einfach per UMTS-Stick wenn vorhanden) und den Treiber so zu installieren.

Es gilt also zu Beginn heraus zu finden um welches WLAN-Modul es sich handelt - wie oben schon beschrieben als Nutzer "root" - für Ubuntu, Kubuntu, Linux Mint und so weiter einfach auf dem Terminal:

sudo journalctl -k | grep -i "wlan"

Treiber und Firmware unter Linux

Treiber und Firmware unter Linux - WLAN

Man lässt sich also die Ausgabe anzeigen und erhält den Hersteller, in den meisten Fällen ganz einfach Broadcom oder Atheros und sucht nun in der Paket-Verwaltung nach dem nötigen Treiber. Im Falle von Broadcom liegt der nötige Treiber schon unter Ubuntu, Kubuntu und Linux Mint auf der DVD im Verzeichnis "pool/restricted/b/bcmwl/", einfach Doppelklick auf die Datei und installieren lassen, Neustart und das Teil funktioniert.

Broadcom: Für Broadcom finden Sie folgende Treiber in der Paket-Verwaltung: broadcom-sta-source und firmware-b43-installer - für diesen ist unbedingt eine Internet-Verbindung erforderlich, firmware-brcm80211 für ältere Geräte.

Atheros: Für Atheros finden Sie folgende Treiber in der Paket-Verwaltung: firmware-atheros - meist interne WLAN-Module und firmware-zd1211 - meist für externe aber auch manche interne Module.

Atmel: Für Atmel finden sich folgende Treiber in der Paket-Verwaltung: atmel-firmware für interne und externe Module

Intel Pro Wireless Für Intel-Module dieser Art finden sich folgende Treiber in der Paket-Verwaltung: firmware-ipw2x00

Intel Wireless Für Intel-Geräte dieser Klassen finden sich folgende Treiber in der Paket-Verwaltung firmware-iwlwifi

Marvell Libertas Für diese Module finden sich folgende Treiber in der Paket-Verwaltung: firmware-libertas

Windows-Treiber Für sehr seltene Module gibt es keine Linux-Treiber, in einem solchen Fall hilft oftmals der Windows-Treiber, entpacken Sie den Windows-Treiber und suchen nach Dateien mit der Endung ".iw". Installieren Sie über die Paket-Verwaltung das Paket ndisgtk und installieren darüber die IW-Datei.

Drucker / All In One-Geräte

Die meisten Drucker unter Linux sollten so lange sie nicht wirklich extrem neu sind (sobald ein Drucker etwa drei Monate im Handel) laufen unter Linux problemlos über den Drucker-Treiber "cups" der durch das selbe Paket über die Paket-Verwaltung installiert werden kann (ist an und für sich automatisch installiert). Drucker von Hewlett Packard / HP laufen über den Treiber "hplip" der ebenfalls über die Paket-Verwaltung installierbar ist (unter normalen Umständen ebenfalls automatisch installiert), zusätzlich finden Sie für Drucker / Scanner von HP die grafische Oberfläche durch das Paket "hplip-gui". Tut er dies doch nicht nutzen Sie den Treiber von Aktuellster HPLip-Treiber. Epson - speziell für Drucker die ESCP/R nutzen finden Sie den Treiber "printer-driverescpr" in der Paket-Verwaltung. Canon Für Canon-LBP-Laserdrucker finden Sie in der Paket-Verwaltung den Treiber "printer-driver-jet". Alle möglichen anderen Sucht man nach einem speziellen Drucker suchen Sie ganz einfach in der Paket-Verwaltung nach dem Begriff "printer-driver".
Finden Sie den passenden Treiber nicht führt meist eine Suche unter Google zum Ziel, die meisten Hersteller bieten schon lange Zeit ihre Treiber auch für Linux an, so hilft meist die ganz einfache Suche nach den Stichworten "Hersteller Driver Linux" zum Ziel, manche bringen ihre Treiber gleich auf der Treiber-CD für Windows mit, suchen Sie einfach nach Dateien mit der Endung ".sh", ".run", ".bin", ".deb" oder ".rpm" oder auch ".tar.gz". Eine mögliche weitere Alternative wäre der kommerzielle Drucker-Treiber von Turboprint der 30€ kostet, jedoch dreißig Tage kostenlos getestet werden kann.

Weitere Treiber für Drucker / Scanner & All in One

Hier finden Sie Treiber für folgende Marken:

Hersteller Art Homepage
Brother Drucker & Scanner Brother Gerät auswählen -> Linux Information (rechts, klein)
Canon Drucker & Scanner Canon Modell angeben, statt alle Betriebssystem Linux anzeigen
Epson Drucker, Scanner & All in One Epson Modell angeben und Betriebssystem Linux
Samsung Drucker & All in One Samsung Modell eingeben, Download, bietet automatisch Linux-Treiber an
HP Drucker & All in One HP Distribution + Version, Drucker-Type und Modell angeben, Download

Scanner

Für das Scannen ist unter Linux der Treiber "sane" zuständig der sich ganz einfach über die Paket-Verwaltung installieren lässt (er ist jedoch standardmäßig installiert). Die grafischen Oberflächen die normal installiert sind sind jedoch nur sehr dürftig ausgestattet, installieren Sie für professionelle Scans das Paket "xsane", Sie finden die Software anschließend im Anwendungsmenü im Bereich "Grafik", es startet nur mit angeschlossenem Scanner. Scanner und All in One-Geräte von Hewlett Packard / HP funktionieren alle über den Treiber "hplip" der sich über die Paket-Verwaltung installieren lässt, eine praktische grafische Oberfläche über das Paket "hplip-gui". Welche Geräte von Sane unterstützt werden finden Sie unter Sane Devices. Auch so einige Hersteller bieten schon ihre Treiber für Linux an, wie unter "Drucker" schon beschrieben finden sich diese oft auf den Treiber-CD's für Windows oder ganz einfach auf den Homepages der Hersteller.

DVB - Digitales Fernsehen

Bei Geräten für das digitale Fernsehen - vor allem aber bei externen Sticks muss man ein wenig aufpassen, vor dem Kauf ist immer eine kleine Suche unter Google ratsam ob der Stick auch unter Linux läuft. Installieren sollte man über die Paket-Verwaltung vor allem die Pakete "firmware-linux", "firmware-linux-free" und "firmware-linux-nonfree". Weitere Treiber die meist aktueller sind finden Sie unter LinuxTV. Geeignete Software zum Sehen von DVB wäre etwa "kaffeine", "me-tv" oder auch "vlc". Mehr zu Treibern und Firmware für digitales Fernsehen unter DVB auf der Linux Bibel.

Digitale Kameras, Video-Kameras, Smartphones

Für solche Geräte werden keine Treiber benötigt, schließen Sie das Gerät an und schalten es am Gerät selbst dann auf Massenspeicher um, die Desktop-Umgebung bindet das Gerät nun in den Dateimanager an. Für Smartphones von Android sollten Sie jedoch das Paket "mtpfs" über die Paket-Verwaltung installieren, funktioniert ab Kernel 4 perfekt.

Sonstige

Haben Sie ein Gerät das unter Linux nicht funktioniert bitte ich darum mich per Email zu kontaktieren oder einfach das Forum zu nutzen - in diesem Fall haben auch andere etwas davon, ich werde mich darum bemühen es doch noch zum laufen bekommen

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