Linux Bibel online ~ Tipps am Terminal

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Das das Terminal keine alte Geschichte aus grauer UNIX- oder MS DOS-Zeit ist zeigt das Microsoft die Bash - also den Interpreter hinter den Terminal sogar auf Windows 10 portiert - mehr dazu unter Windows Subsystem für Linux. Das Terminal unter Linux wird von den meisten Nutzern heute eigentlich nicht mehr angerührt, beziehungsweise muss nicht mehr genutzt werden da man auf der grafischen Oberfläche schon alles erledigen kann, es wird heute meist von Entwicklern genutzt und von Nutzern die begriffen haben das man am Terminal vieles einfacher und schneller erledigen kann als es unter der grafischen Oberfläche möglich wäre - egal ob man nun unter Linux oder unter Windows arbeitet.
In diesem Beitrag werden wir nun einige Tipps finden die so einiges Nutzen am Terminal bringen, auch für den normalen Nutzer.

Größte Dateien im Verzeichnis finden

Nehmen wir einmal an Sie wollen auf dem Terminal die größten Dateien in Ihrem Home-Verzeichnis finden, dazu nutzt man etwa den Befehl:

tree

mit der Option "-fash", er zeigt in einer Baumansicht alle Dateien und die Dateien der Unterverzeichnisse mit deren Größe an:

tree - Alle Dateien mit Angabe der Dateigröße unter Linux am Terminal anzeigen

tree - Alle Dateien mit Angabe der Dateigröße unter Linux am Terminal anzeigen

Möchte man sich stattdessen die Dateien nach der Datei-Größe auflisten lassen setzt man besser auf den Befehl:

du

Mit den passenden Optionen und Weitergabe an andere Programme - etwa:

du -aS | sort -n -r | head

Hier werden nun die größten zehn Dateien und die Verzeichnisse in denen sie liegen angezeigt:

du - Die größten 10 Dateien im aktuellen Verzeichnis mit Unterverzeichnssen unter Linux am Terminal anzeigen

du - Die größten 10 Dateien im aktuellen Verzeichnis mit Unterverzeichnssen unter Linux am Terminal anzeigen

Eine weitere Variante zu diesen Beispielen wäre:

tree -isafF | grep -v /$ | sort -k2nr | head

tree - die größten 10 Dateien unter Linux am Terminal im Verzeichnis anzeigen

tree - die größten 10 Dateien unter Linux am Terminal im Verzeichnis anzeigen

Das Terminal bei Inaktivität automatisch schließen

Möchten Sie das Terminal nach erledigter Ausgabe automatisch schließen, also wenn Sie es länger nicht nutzen und alle Befehle auf dem Terminal beendet wurden ist dies problemlos möglich. Dazu erstellen Sie in der versteckten Datei im Home-Verzeichnis namens ".bashrc" einen neuen Eintrag den Sie einfach in einer neuen Zeile einfügen - etwa:

TMOUT=500 export TMOUT

Läuft auf dem Terminal seit 500 Sekunden kein Prozess und Sie haben 500 Sekunden damit nicht gearbeitet schließt sich dieses automatisch nach dieser Zeit.

Grafische Anwendungen beim schließen des Terminals weiter laufen lassen

Nehmen wir an Sie haben über das Terminal eine grafische Anwendung gestartet - etwa mit:

firefox

oder mit:

firefox &

Damit Sie auch weitere Befehle starten können bevor Sie die grafische Anwendung schließen, schließen Sie das Terminal schließt sich zwangsläufig auch die grafische darüber gestartete Software. Dies lässt sich einfach durch:

firefox & disown

verhindern - die grafische Software wird sozusagen aus dem Terminal entkoppelt.

Das aktuelle Verzeichnis im Terminal im Dateimanager öffnen

Manchmal ist auch grafische Software sinnvoll, man befindet sich auf dem Terminal in einem bestimmten Verzeichnis und möchte dieses im grafischen Dateimanager öffnen, dazu dient ganz einfach der Befehl:

xdg-open

Zuvor müssen Sie jedoch en gewünschten Dateimanager in der in Ihrem Home-Verzeichnis versteckten Datei ".bashrc" fest legen, dazu fügen Sie einfach die neue Zeile:

alias x='dolphin'

ein - in diesem Fall wird der Dateimanager Dolphin gestartet.

Prozesse mit ps nach dem Alphabet sortieren

Der Befehl:

ps -A

zeigt alle Prozesse nach der PID - also der Prozess-ID sortiert:

Prozesse nach der PID auf dem Terminal unter Linux anzeigen

Prozesse nach der PID auf dem Terminal unter Linux anzeigen

Sucht man jedoch einen Prozess nach dessen Namen ist dies nicht sonderlich komfortabel, dies lässt sich jedoch schnell und einfach regeln indem man "ps" mit dem Befehl "sort" kombiniert:

ps -A | sort -k4

Und schon werden die Prozesse nach dem Alphabet sortiert:

Prozesse dem Alphabet auf dem Terminal unter Linux anzeigen

Prozesse dem Alphabet auf dem Terminal unter Linux anzeigen

Wie nennt sich das Programm im geöffneten Fenster?

Manchmal hat man eine Anwendung in einem Fenster geöffnet und fragt sich wie sich der passende Befehl auf dem Terminal dazu nennt, hier hilft ganz einfach der Befehl:

xprop | grep CLASS

Der Mauszeiger wandelt sich zu einem Kreuz - klicken Sie einfach auf das gewünschte Fenster und schon wird der Name / Befehl dazu angezeigt:

Den Namen eines Programms auf dem Terminal unter Linux anzeigen

Den Namen eines Programms auf dem Terminal unter Linux anzeigen

Alle Programme mit einer gewissen Zeichenfolge beenden

Nehmen wir an Sie haben auf der grafischen Oberfläche die Webbrowser Google Chrome und Chromium laufen und wollen nun beide schnell beenden, beide beginnen mit der Zeichenfolge "chrom" - hier hilft schnell ein:

pkill chrom

BIOS-Version anzeigen

Welche Version des BIOS / UEFI ist installiert, dies lässt sich ganz einfach durch die Software Dmidecode am Terminal anzeigen, wenn nicht installiert holen Sie dies ganz einfach über die Paket-Verwaltung durch das Paket "dmidecode" nach. Die Software wird nur als Administrator am Terminal genutzt:

dmidecode -t bios

Dmidecode - Anzeigen der BIOS-/UEFI-Version am Terminal unter Linux

Dmidecode - Anzeigen der BIOS-/UEFI-Version am Terminal unter Linux

Dmidecode - Welche Hardware nutzt man aktuell?

Zum vorigen Tipp - hat man Dmidecode schon am Rechner kann man sich auch gleich essentielle Informationen zum Gerät ansehen, dazu dient der Befehl:

dmidecode -t system

Dmidecode - Grundlegende Informationen zum System unter Linux am Terminal anzeigen

Dmidecode - Grundlegende Informationen zum System unter Linux am Terminal anzeigen

Dmidecode - Welches Mainboard ist im Rechner?

Um sich anzusehen welches Mainboard - also welche Hauptplatine man nutzt dient der Befehl:

dmidecode -t baseboard

Dmidecode - Informationen zum Mainboard unter Linux ansehen

Dmidecode - Informationen zum Mainboard unter Linux ansehen

Dmidecode - Informationen zum Typ des Rechners anzeigen

Um sich Informationen zum Typ des Rechners anzusehen dient der Befehl:

dmidecode -t chassis

Dmidecode - Informationen zum Typ des Rechners am Terminal unter Linux anzeigen

Dmidecode - Informationen zum Typ des Rechners am Terminal unter Linux anzeigen

Dmidecode - Informationen zum Prozessor anzeigen

Um sich Informationen zum Prozessor anzuzeigen dient der Befehl:

dmidecode -t processor

Dmidecode - Informationen zum Prozessor unter Linux anzeigen

Dmidecode - Informationen zum Prozessor unter Linux anzeigen

Installierte Software-Pakete anzeigen

Welche Software-Pakete durch die Paket-Verwaltung installiert sind zeigt als Administrator der Befehl:

dpkg-query -l

Alle durch die Paket-Verwaltung installierten Pakete unter Linux anzeigen

Alle durch die Paket-Verwaltung installierten Pakete unter Linux anzeigen

Arbeiten mit Datenträgern

Arbeitet man am Terminal hat man natürlich keinen grafischen Dateimanager mit dem man sich schnell alle eingebauten und angeschlossenen Datenträger anzeigen kann doch auch hier gibt es sehr bequeme Methoden um eine Übersicht dafür zu bekommen:

Datenträger mit blkid anzeigen

Der Befehl:

blkid

zeigt als Nutzer root - also als Administrator gestartet eine schnelle Übersicht aller Datenträger an:

blkid - eine schnelle Übersicht über die Datenträger unter Linux am Terminal anzeigen

blkid - eine schnelle Übersicht über die Datenträger unter Linux am Terminal anzeigen

Zu Beginn sehen Sie die Bezeichnung des Datenträgers - etwa "/dev/sda1", danach folgt die "UUID - die so genannte eindeutige Bezeichnung, die "Type" zeigt das Dateisystem an.

Datenträger mit df anzeigen

Eine Übersicht die dem Nutzer meist etwas mehr sagt bietet:

df -h

auch als normaler Nutzer, hier werden jedoch nur direkt eingebaute Datenträger angezeigt:

df - eine schnelle Übersicht über die Datenträger unter Linux am Terminal anzeigen

df - eine schnelle Übersicht über die Datenträger unter Linux am Terminal anzeigen

Eine Beschreibung an zu führen ist hier wohl nicht nötig.

Datenträger anzeigen mit fdisk

Die wohl informativste Art sich Informationen anzeigen zu lassen bietet als Administrator der Befehl:

fdisk -l

fdisk - eine schnelle Übersicht über die Datenträger unter Linux am Terminal anzeigen

fdisk - Übersicht über die Datenträger unter Linux am Terminal anzeigen

Datenträger mounten / einhängen

Wie beim vorigen Tipp ist es natürlich auf der grafischen Oberfläche ganz einfach einen Datenträger nutzbar zu machen, man klickt ganz einfach im Dateimanager auf den entsprechenden Eintrag schon kann man die Dateien darin sehen und bearbeiten - diesen Vorgang nennt man unter Linux ganz einfach "mounten", auf dem Terminal hat man hier nun keine Maus zur Verfügung - man nutzt den Befehl:

mount

und zwar als Administrator. Um den Datenträger einzuhängen was natürlich nur für externe Datenträger wie etwa USB-Sticks, SD-Karten oder externe Festplatten gilt, aber auch für Datenträger die man etwa über das Netzwerk als Netzwerk-Freigabe nutzt. Eingehängt werden solche Datenträger meist ganz einfach im System-Verzeichnis "/media", als Beispiel will ich nun die Partition "/dev/sdc1" des Datenträgers "/dev/sdc" unter "/media" einhängen:

mount /dev/sdc1 /media/nutzername/sdc/usb-stick

Die Partition "/dev/sdc1" findet sich somit unter "/media" mit dem Namen "usb-stick", um den Datenträger wieder auszuhängen - also sicher zu entfernen:

umount /media

Netzwerk-Freigabe einhängen

Um eine Netzwerk-Freigabe einzuhängen muss man natürlich den Namen des Rechners oder dessen IP-Adresse kennen, im Beispiel will ich den Rechner "pi" in meinem Home-Verzeichnis unter dem Verzeichnis "Freigabe" einhängen:

mount -t cifs //pi/Öffentlich /home/nutzername/Freigabe -o user=nutzername,password=passwort,domain=domainname

Dasselbe mit der IP-Adresse "123.456.78.9":

mount -t cifs //123.456.78.9/Öffentlich /home/nutzername/Freigabe -o user=nutzername,password=passwort,domain=domainname

Ausgehängt wird wieder mit:

umount /Freigabe

Alle angegebenen Datei-Typen im Verzeichnis löschen

Jeder der sich mit dem Terminal unter Linux schon ein klein wenig befasst hat kennt den Befehl:

rm

Er löscht die angegebenen Dateien rücksichtslos von der Festplatte, manchmal hat man in einem Verzeichnis jedoch so viele Datei-Typen und man will alle bis auf ein Format löschen. Mit "rm" problemlos möglich, als Beispiel habe ich in einem Verzeichnis Datei-Typen von ".png .jpg .html .php .exe .sh" und noch so einige mehr - nun wäre es natürlich ganz einfach möglich alle auf einen Schlag per:

rm *

zu löschen, ist aber meist nicht der Sinn der ganzen Geschichte - könnte man gleich das Verzeichnis löschen, ich möchte alle Dateien bis auf den Typ ".php" entfernen. Nun könnte man ganz einfach alle Typen bis auf ".php" angeben:

rm *.png *.jpg *.html ...

Dies wird bei vielen Typen umständlich, viel einfacher wäre es doch das Datei-Format auszunehmen das man nicht löschen will - hier hilft der Befehl:

find

der Dateien aller Art suchen kann und im Falle des Falles natürlich auch mit diesen arbeiten kann, im Beispiel will ich nun ganz einfach im aktuellen Verzeichnis alle Dateien bis auf solche mit der Endung ".php" löschen (diese Homepage besteht beispielsweise aus PHP-Dateien):

find ./ -type f ! -iname "*.php" -delete

Dies lässt sich natürlich auch mit mehreren Typen zur selben Zeit anwenden - etwa ".php .html":

find :/ -type f ! \(-iname "*.php" -o -iname "*.html" \) -delete

Datei-Typen im Verzeichnis anzeigen

Der Befehl:

ls

zeigt wie bekannt die Dateien und Verzeichnisse im aktuellen Ordner an:

Anzeigen der Datei-Typen und zählen dieser in einem Verzeichnis auf dem Linux-Terminal

Anzeigen der Datei-Typen und zählen dieser in einem Verzeichnis auf dem Linux-Terminal

Sind aber viele Dateien im Verzeichnis wird das Zählen der einzelnen Typen schon etwas unterschiedlich, um dies zu bewerkstelligen fallen mir im Moment gerade zwei nützliche Möglichkeiten ein:

ls | tr [:upper:] [:lower:] | grep -oP '\.[^\.]+$' | sort | uniq -c | sort

Anzeigen der Datei-Typen und zählen dieser in einem Verzeichnis auf dem Linux-Terminal

Anzeigen der Datei-Typen und zählen dieser in einem Verzeichnis auf dem Linux-Terminal

Wie man sieht wird die Anzahl der unterschiedlichen Dateien schön der Reihe nach angezeigt, die andere Variante:

find . -name ".typ" -type f -exec du -ch {} + | tail -n1

Gibt man statt ".typ" die Datei-Endung an erhält man die Größe aller Dateien dieses Typs in Kilobyte:

Anzeigen der Datei-Typen und zählen dieser in einem Verzeichnis auf dem Linux-Terminal

Anzeigen der Datei-Typen und zählen dieser in einem Verzeichnis auf dem Linux-Terminal

Prozesse trotz beenden des Terminals weiter laufen lassen

Nehmen wir einmal an Sie haben einen Server im Internet, Sie warten diesen per SSH am Terminal und haben gerade eine längere Aufgabe vor sich wie etwa die Aktualisierung des Systems, eine ganze Menge an Software-Paketen gilt es zu aktualisieren und die Verbindung bricht ab. Die ganze Geschichte von vorne? Nein, ist gar nicht nötig - hier schafft das nette kleine Werkzeug Screen Abhilfe, Screen lässt Prozesse etwa auf einem anderen Rechner oder auch auf dem lokalen Rechner weiter laufen auch wenn Sie sich warum auch immer vom System abmelden - so lange der Rechner weiter läuft läuft auch Screen und die darüber gestarteten Prozesse.

Sie installieren die Software unter auf Debian basierenden Systemen ganz einfach über die Paket-Verwaltung durch das Paket "screen", installiert wird die Software auf dem Rechner auf dem Prozesse weiter laufen sollen auch wenn man sich von diesem abmeldet.

Um nun einen Prozess zu starten der nicht unterbrochen wird auch wenn man sich abmeldet oder die Verbindung abbricht startet man diesen so:

screen befehl &

Der Prozess läuft nun im Hintergrund ohne Meldungen auf dem Terminal auszugeben, bricht die Internet-Verbindung ab oder Sie melden sich ab läuft dieser weiter, melden Sie sich wieder an holen Sie den Prozess und dessen Meldungen wieder aus dem Hintergrund hervor indem Sie den Befehl:

screen -x

nutzen. Haben Sie mehrere solcher Prozesse über Screen gestartet zeigt die Software diese mit einer ID an, etwa:

apt update 1 firefox 2 thunderbird 3

Um nun einen dieser Prozesse wieder in den Vordergrund zu holen nutzen Sie den Befehl:

screen -r 2

Sie geben also dessen ID an.

Informationen zu IP-Adressen abfragen

Immer wieder erhält man Spam-Mails, Mails von deren Absender-Ort mehr wissen möchte, man möchte die Log-Dateien seines Web-Servers, Mail-Servers oder was weis ich auswerten, wo steht der jeweilige Server ...? Haben Sie erst einmal die IP-Adresse, von E-Mails finden Sie diese etwa im Quellcode der E-Mail im Mail-Klienten, so etwa unter Kmail im Menü "Ansicht / Nachrichtencode ansehen".

Die von einer bestimmten Webseite etwa über die Software Nslookup die unter normalen Umständen auf jedem Linux-System installiert ist, ist dies nicht der Fall installieren Sie diese ganz einfach über die Paket-Verwaltung durch das Paket "dnsutils". Sie benötigen nur den Namen der Webseite und rufen auf diese Art die IP-Adresse ab:

nslookup linux-bibel-online.org

In diesem Fall erhalten Sie die Ausgabe:

Non-authoritative answer: Name: linux-bibel-online.org Address: 46.30.215.31

Die IP-Adresse lautet also "46.30.215.31", um nun den Standort heraus zu finden nutzen Sie entweder die Software Whois die Sie wenn nötig über das Paket "whois" installieren:

whois 46.30.215.31

Wo steht der Server einer Webseite oder der Absender einer E-Mail

Wo steht der Server einer Webseite oder der Absender einer E-Mail

Eine weitere Möglichkeit wäre die Software Curl die Sie einfach über das Paket "curl" installieren:

curl ipinfo.io/46.30.215.31

Hiermit bekommen Sie zwar keine so umfangreiche Ausgabe - diese ist dafür aber umso übersichtlicher:

Curl - Informationen zu IP-Adressen abfragen

Curl - Informationen zu IP-Adressen abfragen

Mehr Tipps rund um das Terminal finden Sie im Linux Bibel Terminal-Wiki

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