Linux Bibel online ~ Conky

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Nicht jeder Nutzer unter Linux benutzt KDE als Desktop-Umgebung sodass er viele Mini-Programme sein Eigen nennen kann um sich Informationen zum System anzeigen lassen kann - für solche, etwa XFCE, GNOME und so weiter und so fort gibt es so einige andere Anwendungen wie etwa Gdesklets oder Screenlets. Will man jedoch etwas sehr schlankes und hoch konfigurierbares nutzt man Conky. Diese Software legt sich auf den Desktop-Hintergrund ohne weitere Fenster zu behindern und zeigt dem Nutzer alles was dieser wissen will. Einziger Nachteil - die Software läuft nicht unter KDE.

Conky installieren

Sie installieren die Software ganz einfach unter auf Debian basierenden Linux-Distributionen (wie auch Ubuntu, Kubuntu, Linux Mint und so weiter) ganz einfach über die Paket-Verwaltung durch das Paket "conky-all".

Conky konfigurieren und nutzen

Als erstes will man Conky natürlich erst einmal sehen, dazu nutzt man ganz einfach zu Beginn das Terminal und startet den Befehl:

conky

Conky - der schlanke Systemmonitor für Linux

Conky - der schlanke Systemmonitor für Linux - Conky ohne Konfiguration

In diesem Fall gibt die Software noch nicht viel her und wirkt natürlich eher störend aber dies war ja auch nur ein erster Blick auf die Software. Angezeigt werden in diesem Fall:

Conky - der schlanke Systemmonitor für Linux

Conky - der schlanke Systemmonitor für Linux

Der Name des Rechners und seine Architektur, die Auslastung der CPU und des Hauptspeichers (RAM), Informationen zum Netzwerk und die Prozesse die am meisten die CPU beanspruchen. Wir wollen natürlich etwas mehr, wir wollen die Software optisch besser in den Desktop integrieren sodass diese nicht mehr störend wirkt und die angezeigten Informationen an unsere Bedürfnisse anpassen - als erstes beenden wir Conky auf dem Terminal mit der Tastenkombination "Strg + C". Dazu gilt es nun ein wenig Hand an zu legen, wir erstellen uns die passende Konfigurationsdatei die wir ganz einfach in unserem Home-Verzeichnis speichern werden.
Um diese Datei anzulegen nutzen wir ganz einfach einen beliebigen Texteditor wie etwa Kate (unter KDE) oder Gedit (GNOME / Unity) oder einfach Nano, welchen auch immer - unter Linux gibt es solche ohne Ende. Wir nennen die Datei ".conkyrc" - es ist also eine versteckte Datei und diese füllen wir nun mit entsprechenden Optionen wie sich Conky optisch zeigen soll und welche Informationen uns die Software anzeigen soll.

Als erstes wollen wir der Software zeigen wo sie sich am Bildschirm positionieren soll, dazu dient der Befehl "alignment =", mögliche Werte sind: "'top_left',", "'top_right'," für oben links und oben rechts, "'bottom_left',", "'bottom_right'," für unten links und unten rechts, "'middle_left',", "'middle_middle'," und "'middle_right'," für Mitte links, Mitte und Mitte rechts. Als kleines Beispiel:

alignment = 'bottom_right',

Für unten rechts. Womit unser Conky schon seine Position wechselt - hier in einer bereits fertigen Configuration:

Conky - der schlanke Systemmonitor für Linux

Conky - der schlanke Systemmonitor für Linux

Mittels:

font = 'Schrift:size=Größe',

würde sich wenn gewünscht eine passende Schrift auswählen, Beispiel:

font = 'Comic sans MS:size=10',

Mittels:

own_window = 'yes', own_window_transparent = 'yes', own_window_hints = 'undecorated,below,sticky,skip_taskbar,skip_pager',

zeigt sich Conky transparent, der Desktop-Hintergrund wird also angezeigt.

Mit:

update_interval = '1.0',

lässt sich das Intervall zur Aktualisierung der Anzeige fest legen. Hier ein Beispiel um die Optik fest zu legen im Ganzen:

conky.config = { alignment = 'bottom_right', background = false, border_width = 1, cpu_avg_samples = 2, default_color = 'white', default_outline_color = 'white', default_shade_color = 'white', draw_borders = false, draw_graph_borders = true, draw_outline = false, draw_shades = false, use_xft = true, font = 'DejaVu Sans Mono:size=12', gap_x = 5, gap_y = 60, minimum_height = 5, minimum_width = 5, net_avg_samples = 2, no_buffers = true, out_to_console = false, out_to_stderr = false, extra_newline = false, own_window = 'yes', own_window_class = 'Conky', own_window_type = 'desktop', stippled_borders = 0, update_interval = 1.0, uppercase = false, use_spacer = 'none', show_graph_scale = false, show_graph_range = false } conky.text = [[ ${scroll 16 $nodename - $sysname $kernel on $machine | } $hr ${color grey}Uptime:$color $uptime ${color grey}Frequency (in MHz):$color $freq ${color grey}Frequency (in GHz):$color $freq_g ${color grey}RAM Usage:$color $mem/$memmax - $memperc% ${membar 4} ${color grey}Swap Usage:$color $swap/$swapmax - $swapperc% ${swapbar 4} ${color grey}CPU Usage:$color $cpu% ${cpubar 4} ${color grey}Processes:$color $processes ${color grey}Running:$color $running_processes $hr ${color grey}File systems: / $color${fs_used /}/${fs_size /} ${fs_bar 6 /} ${color grey}Networking: Up:$color ${upspeed eth0} ${color grey} - Down:$color ${downspeed eth0} $hr ${color grey}Name PID CPU% MEM% ${color lightgrey} ${top name 1} ${top pid 1} ${top cpu 1} ${top mem 1} ${color lightgrey} ${top name 2} ${top pid 2} ${top cpu 2} ${top mem 2} ${color lightgrey} ${top name 3} ${top pid 3} ${top cpu 3} ${top mem 3} ${color lightgrey} ${top name 4} ${top pid 4} ${top cpu 4} ${top mem 4} ]]

Mehr dazu finden Sie nach der Installation von Conky in der Dokumentation im System-Verzeichnis "/usr/share/doc/conky-all/html/". Was nun noch zu erledigen wäre ist anzugeben welche Informationen der Systemmonitor anzeigen soll, all diese Vorgaben schreiben wir nach dem Abschnitt:

conky.text = [[

Als Beispiel könnte man damit beginnen den Namen und Informationen zum Rechner anzeigen zu lassen - etwa:

${scroll 16 $nodename - $sysname $kernel on $machine | }

Wir sehen vor jeder Vorgabe die "$", ganz einfach die Variable - in diesem Beispiel also der Rechner-Name, der Name des Systems, die Version des Kernels und die Architektur. Weiters könnte man sich die aktuelle Zeit anzeigen lassen:

${time %A %d %B %Y} - ${time %H:%M:%S}

Ein:

$hr

würde uns einen horizontalen Strich zaubern. Die CPU-Last mit einem passenden Balken würde uns folgende Zeile bringen:

${color #e49c16}CPU:$color $cpu% ${color #ffc11f}${cpubar}

Bei mehreren CPU's gibt man diese einfach entsprechend an:

${color #e49c16}CPU0:$color ${cpu cpu0}% ${color #ffc11f}${cpubar} ${color #e49c16}CPU1:$color ${cpu cpu1}% ${color #ffc11f}${cpubar}

Durch:

${cpugraph ffc11f 8b4b0b}

erhält man einen Graphen der die Auslastung der CPU in einer gewissen Zeitspanne anzeigt und durch:

${color #e49c16}RAM :$color$mem/$memmax - $memperc% ${color #ffc11f}${membar}

würde man die Auslastung des Arbeitsspeichers erhalten, die Auslastung des Auslagerungsspeichers durch:

${color #e49c16}SWAP :$color$swap/$swapmax - $swapperc% ${color #ffc11f}${swapbar}

Hiermit:

${color #e49c16}Prozesse (aktiv) : $color $processes ($running_processes)

die Anzahl der laufenden Prozesse, durch (zum vergrößern der Schrift nutzen Sie einfach die Tastenkombination "Strg + +"):

${color #e49c16}IP : $color Lokal: ${addr enp0s29f7u1} ${offset 10} ${color #e49c16}Global: $color${execi 7200 ~/.ip.sh}

Würde man sich die öffentliche IP-Adresse anzeigen lassen, dabei ersetzt man "enp0s29f7u1" durch das genutzte Netzwerkgerät das sich als Nutzer root auf dem Terminal durch den Befehl:

ifconfig

anzeigen lässt, anschließend erstellt man sich noch ein passendes Script - wie man in der Zeile oben sieht nenne ich die Datei ".ip.sh" mit folgendem Inhalt den Sie unter Ubuntuusers finden.

Durch die Zeilen:

${color #e49c16}Download :$color ${downspeed enp0s29f7u1} kbyte/s ${offset 60}${color #e49c16}Upload:$color ${upspeed enp0s29f7u1} kbyte/s ${color #FFFFFF}${downspeedgraph enp0s29f7u1 32,150 8b4b0b ffc11f} ${offset 40}${color #FFFFFF}${upspeedgraph enp0s29f7u1 32,150 ffc11f 8b4b0b}

würde man Up- und Download-Geschwindigkeiten in Zahlen und einem Graphen erhalten. Auch hier gilt es natürlich "enp0s29f7u1" durch das eigene Netzwerkgerät zu ersetzen, hier lassen sich natürlich alle Netzwerkgeräte einsetzen - wichtig - für jedes eine eigene Zeile. Mittels:

${color #e49c16}System: ${color #FFFFFF}${fs_free /}/${fs_size /} ${color #ffc11f}${fs_bar /} ${color #e49c16}Home: ${color #FFFFFF}${fs_free /home}/${fs_size /home} ${color #ffc11f}${fs_bar /home}

erhält man den Füll-Stand der jeweiligen Partitionen auf der Festplatte. Durch:

${color #e49c16}Akku: $color $battery ${color #e49c16}$battery_bar

Würde man sich den Lade-Zustand des Akkus anzeigen lassen.

In diesem Beispiel würde die Konfigurationsdatei nun so aussehen:

conky.config = { alignment = 'bottom_right', background = false, border_width = 1, cpu_avg_samples = 2, default_color = 'white', default_outline_color = 'white', default_shade_color = 'white', draw_borders = false, draw_graph_borders = true, draw_outline = false, draw_shades = false, use_xft = true, font = 'DejaVu Sans Mono:size=12', gap_x = 5, gap_y = 60, minimum_height = 5, minimum_width = 5, net_avg_samples = 2, no_buffers = true, out_to_console = false, out_to_stderr = false, extra_newline = false, own_window = 'yes', own_window_class = 'Conky', own_window_type = 'desktop', stippled_borders = 0, update_interval = 1.0, uppercase = false, use_spacer = 'none', show_graph_scale = false, show_graph_range = false } conky.text = [[ $nodename - $sysname $kernel auf $machine ${time %A %d %B %Y} - ${time %H:%M:%S} $hr ${color #e49c16}CPU0: $color ${cpu cpu0}% ${color #ffc11f}${cpubar} ${color #e49c16}CPU1: $color ${cpu cpu1}% ${color #ffc11f}${cpubar} ${cpugraph ffc11f 8b4b0b} ${color #e49c16}RAM: $color$mem/$memmax - $memperc% ${color #ffc11f}${membar} ${color #e49c16}SWAP: $color$swap/$swapmax - $swapperc% ${color #ffc11f}${swapbar} ${color #e49c16}Prozesse (aktiv) : $color $processes ($running_processes) $hr ${color #e49c16}IP: $color Lokal: ${addr enp0s29f7u1} ${offset 10} ${color #e49c16}Global: $color${execi 7200 ~/.ip.sh} ${color #e49c16}Download: $color ${downspeed enp0s29f7u1} kbyte/s ${offset 60}${color #e49c16}Upload:$color ${upspeed enp0s29f7u1} kbyte/s ${color #FFFFFF}${downspeedgraph enp0s29f7u1 32,150 8b4b0b ffc11f} ${offset 40}${color #FFFFFF}${upspeedgraph enp0s29f7u1 32,150 ffc11f 8b4b0b} $hr ${color #e49c16}System: ${color #FFFFFF}${fs_free /}/${fs_size /} ${color #ffc11f}${fs_bar /} ${color #e49c16}Home: ${color #FFFFFF}${fs_free /home}/${fs_size /home} ${color #ffc11f}${fs_bar /home} $hr ${color #e49c16}Akku: $color $battery ${color #e49c16}$battery_bar ]]

Und aussehen würde die ganze Geschichte nun so:

Conky - der schlanke Systemmonitor unter Linux

Conky - der schlanke Systemmonitor unter Linux

Wie man in dem Beispiel sieht werden Farben durch hexadezimale Codes angegeben, solche finden Sie hier. Conky kann noch viel mehr als dieses kleine Beispiel zeigt, Sie finden alles in der oben angegebenen Dokumentation nach der Installation von Conky, Distributionen die nicht auf Debian basieren installieren diese zumeist nicht - so finden Sie hier die passenden Variablen die Sie nutzen können.

Conky Manager

Neben der vollkommen eigenständigen Konfiguration besteht auch die Möglichkeit vorgefertigte Themes zu verwenden, also nicht lange an Konfigurationsdateien herum zu werkeln sondern einfach Konfigurationsdateien mit nötigen Dateien von anderen Nutzern zu übernehmen, diese sehen dann oft besser aus als schnell selbst zusammen gefrickelte. Hierzu nutzt man dann gleich die passende Software namens Conky Manager.

Conky Manager installieren

Sie finden passende Pakete für Debian und direkt auf Ubuntu basierende Systeme unter Launchpad.net, wählen Sie unten in der Liste ganz einfach das aktuellste Paket der Software - auch wenn diese mit "ubuntu" gekennzeichnet sind laufen diese auch unter Debian, lässt sich das aktuellste nicht installieren wählen Sie ein älteres.

Das herunter geladene DEB-Paket installieren Sie nun ganz einfach über die Paket-Verwaltung, also entweder per Doppelklick oder unter Debian ganz einfach auf dem Terminal als Nutzer root, wenn das herunter geladene Paket im Verzeichnis "Downloads" liegt:

apt install /home/nutzername/Downloads/conky-manager-version-....deb

Conky Manager nutzen

Nach der Installation finden Sie die Software im Anwendungsmenü im Bereich "System" oder "Zubehör", alternativ starten Sie die Anwendung wie üblich über den Schnellstarter (Alt + F2) oder über das Terminal durch den Befehl:

conky-manager

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen

Sie finden nun im mittleren Bereich des Fensters eine Liste mit vorgefertigten Conky-Configurationen, vor jeder findet sich eine Checkbox, per Klick auf den jeweiligen Eintrag erhalten Sie darunter eine Vorschau die Sie weil meist zu groß auch scrollen können:

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Themes auswählen

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Themes auswählen

Aktivieren Sie die Checkbox vor dem Eintrag und klicken auf die Schaltfläche "Start / Restart" öffnet sich die nun aktivierte Conky-Konfiguration:

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Gestartetes Theme unter KDE

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Gestartetes Theme unter KDE

In diesem Fall läuft das Conky-Thema im Fenster, dies lässt sich aber auch ändern, dazu später mehr. Damit das gewählte Thema automatisch startet wenn Sie sich einloggen nutzen Sie die Schaltfläche "Application Settings" und aktivieren die Option "Run Conky at System startup". Sie können problemlos auch mehrere dieser Themen zur selben Zeit nutzen, aktivieren Sie einfach die gewünschten:

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Mehrere Conky-Themas zur selben Zeit

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Mehrere Conky-Themas zur selben Zeit

In diesem Fall hatte ich gleich zweimal Glück, ich erwischte die Uhr genau beim Umschalten und beide Themas liegen nicht auf der selben Stelle, jedes genutzte lässt sich natürlich passend konfigurieren wie auch selbst gestrickte. Zur Konfiguration wählen Sie ganz einfach das gewünschte Thema, nun finden Sie zwei Schaltflächen etwa in der Mitte der Werkzeugleiste - das erste "Edit Widget" bietet grafische Möglichkeiten zur Einstellung:

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Themas konfigurieren

Conky Manager für vorgefertigte Conky-Konfigurationen - Themas konfigurieren

Was hier möglich ist legt der jeweilige Autor des Themas fest, so ist es hier etwa nicht möglich dieses so zu konfigurieren das es nicht im Fenster startet, hierzu finden Sie gleich die zweite Schaltfläche daneben namens "Edit file manually ...", hier öffnet sich der auf der Desktop-Umgebung vorkonfigurierte Texteditor mit dem Sie das Widget ganz einfach wie bei Conky konfigurieren manuell ändern, also die Konfigurationsdatei selbst bearbeiten.

Mehr Themas

In der ursprünglichen Form der Software finden sich natürlich nur wenige Themas, diese lassen sich jedoch problemlos erweitern, dazu findet sich etwa gleich hier auf der Linux Bibel ein komprimiertes Archiv mit 32 Megabyte an Themas. Zum entpacken installieren Sie über die Paket-Verwaltung das Paket "p7zip-full" und entpacken dieses ganz einfach.

Damit alle Themas ohne Probleme funktionieren installieren Sie über die Paket-Verwaltung zusätzlich das Paket "lm-sensors". Nun haben Sie drei entpackte Verzeichnisse namens "themes fonts home", "home" können Sie gleich löschen - dieses benötigen wir nicht. Nachdem Conky Manager einmal gestartet wurde gibt es in Ihrem Home-Verzeichnis ein neues verstecktes Verzeichnis namens ".conky", Sie kopieren nun alle Schriften aus dem Verzeichnis "fonts" in das versteckte Verzeichnis ".conky/fonts/" und alle Verzeichnisse aus dem Verzeichnis "themes" in das versteckte Verzeichnis ".conky/". Im Conky Manager klicken Sie nun auf die Schaltfläche "Search for new themes" und schon können Sie diese nutzen:

Conky Manager - mehr Themas für Conky

Conky Manager - mehr Themas für Conky

Nicht jedes Thema verfügt über eine Vorschau - hier hilft nur starten und ansehen, die meisten dieser Zhemes funktionieren unter KDE überhaupt nicht ohne umfangreiche Konfiguration (wie oben beschrieben) aber für KDE ist Conky eigentlich auch nicht gedacht, hier gibt es auch die Plasmoiden.

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