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Microsoft macht es dem Nutzer ziemlich einfach wenn es um technische Begriffe geht - so auf die Art "Machen wir es dem User einfacher denn beibringen wollen wir ihm nichts.". Nun, wenn man es das erste Mal mit Linux zu tun bekommt kann es schon sein das einem schon so einige Begriffe unter kommen und um die Ohren klatschen die er noch nicht kennt. In diesem Beitrag möchte ich die grundlegenden Begriffe erklären.

Begriffe

Ich werde die Begriffe soweit möglich nach dem Alphabet sortieren.

A

  • AP Die Abkürzung für "Access Point", Zentraler Verteiler-Knoten in einem Wireless LAN (WLAN), also nichts anderes als ein WLAN-Zugang
  • Access Point Zentraler Verteiler-Knoten in einem Wireless LAN (WLAN), also nichts anderes als ein WLAN-Zugang
  • ADLS Digital Subscriber Line, ein Internet-Zugang über serielle Leitungen, sehr schnell
  • AGP Acceleratet Graphics Port, spezieller Steckplatz für schnelle (3D) Grafikkarten (nur auf älteren Rechnern)
  • Alphakanal Ein Farbkanal der den Transparenzgrad eines jeden Pixels in einem Bild regelt
  • ALU (Arithmetic-Logical Unit) die eigentliche Recheneinheit der CPU
  • ANSI American National Standards Institute, legt Normen und Standards in den USA fest - gleicht etwa der DIN in Deutschland
  • Anti-Alias Die Kantenglättung bei der Bildschirmdarstellung von Grafiken, Pixel sind etwa quadratisch und werden bei starker Vergrößerung größer - so werden Kurven beispielsweise kantig, durch Anti-Alias werden hier zusätzliche Pixel eingefügt um dem entgegen zu wirken
  • Apache Nicht die Indianer sondern der am weitesten verbreitete Webserver im Internet
  • API Application Programming Interface, eine Schnittstelle über die Programmierer auf die Funktionen des Betriebssystems zugreifen
  • Application Server Eine Server-Software die eine Umgebung für Anwendungen bietet
  • ARP Address Resolution Protocol, ein Protokoll der TCP/IP - Adressfamilie für die Umsetzung von Hardware-Adressen zu IP-Adressen
  • ASCII Der erste weiter verbreitete standardisierte Computer-Zeichensatz für Textdateien
  • Assembler eine hardwarenahe Programmiersprache, sie ist schnell, auch viele Teile des Linux-Kernels bestehen daraus
  • AT-Befehlssatz Ein Befehlssatz mit dem Betriebssysteme mit Modems oder auch Handys kommunizieren können
  • Ausdruck Beliebige Kombinationen aus Zeichen, Variablen und Konstanten
  • B

  • Backdoor Eine eher unerwünschte virtuelle Schnittstelle die von Angreifern erstellt wird um einfacher wieder in ein einmal gehacktes Betriessystem zu kommen
  • Bezeichner Der Name einer Variablen, Klasse oder Funktion in Programmiersprachen
  • BGP Ein sehr häufig verwendetes externes Routing-Protokoll
  • Bildauflösung Die Pixeldichte in einem Bild, meist in Pixeln pro cm2 gemessen
  • BIOS Basic Input Output System, ein fix installiertes minimales Betriebssystem (Flashrom), es steuert die Hardware und startet das Betriebssystem (unter Linux steuert die Hardware eigentlich nur noch Linux selbst)
  • Bitmap Eine Computergrafik die aus mehreren Punkten (Pixel) zusammen gesetzt ist, etwa auch Digitalfotos
  • Bridge Die Erweiterung eines Netzwerk-Hubs die die Verbindung zwischen zwei verschiedenen Verkabelungs-Standards her stellt
  • Brute-Force-Attacke Der Versuch ein Passwort durch einfaches ausprobieren heraus zu finden, meistens geschieht dies automatisch durch Scripte gesteuert (darum immer ein gutes Passwort nehmen - egal wo)
  • BSD Berkeley System Distribution, ein freies UNIX-System, auch Linux basiert auf UNIX
  • Bus Mastering Eine moderne Technologie zum Austausch von Daten zwische Arbeitsspeicher (RAM) und der weiteren Komponenten
  • C

  • C Eine sehr alte Programmiersprache (1971), auch der Linux-Kernel ist in C geschrieben - einer der Gründe warum Microsoft Windows so langsam ist, Windows wird komplett in C++ geschrieben
  • C-Standardbibliothek Eine Standardisierung der Programmiersprache C, Bibliotheken die man benötigt um in C programmieren zu können
  • Child-Prozess Ein Prozess der von einem anderen automatisch gestartet wurde
  • Cookies Datenkekse, im Web nutzt man diese kleinen Dateien um Einstellungen von Webseiten im Browser zu behalten, sie können aber auch zur Spionage dienen und etwa das Surf-Verhalten mit verfolgen
  • CSS Cascading Stilesheets, eine spezielle Programmiersprache für die Formatierung von Webseiten
  • CUPS Common UNIX Printing System, der Druckserver von UNIX, selbst Microsoft nutzt das Teil (nur dort funktioniert es nicht so ganz wie es sollte)
  • D

  • Daemon Ein Prozess der darauf wartet das gewisse Dinge eintreten, etwa dass man ein Gerät anschließt und der Daemon sorgt dafür dass der richtige Treiber geladen wird
  • Datagramm Ein IP-Datenpaket
  • Dateimanager Ein Programm zur Verwaltung von Dateien (etwa Dolphin, Nautilus...)
  • Dateisystem Die Organisation von Partitionen wie man Dateien auf der Partition speichert, organisiert und auch wieder findet - im Gegensatz zu Windows kennt Linux viele verschiedenartige Dateisysteme
  • Deadlock Eine unauflösbare Verbindung zwischen zwei Prozessen die sich problematischer Weise gegenseitig am ausüben der Arbeit behindern
  • Default Gateway Ein Router der nicht für die Verbindung zu einem speziellem Netzwerk zuständig ist sondern für alle anderen für die kein Router zuständiig ist
  • Denial of Service-Angriff Der Angiff auf einen Server (etwa Webserver) mit oft unnützen Anfragen sodass dieser sich überlastet bis er in sich zusammen bricht (DDOS)
  • DHCP Dynamic Host Configuration Protocol, ein Dienst der dafür sorgt dass alle Rechner (Geräte) im Netzwerk automatisch eine IP-Adresse sowie die sonst nötigen Daten erhalten
  • Desktop-Umgebung Eine grafische Oberfläche die man mit der Maus bedienen kann, für Linux gibt es mehrere solche, zumeist bringen solche Umgebungen auch viele an diese angepasste Software mit
  • DIN Deutsches Institut für Normung, sorgt für gewisse Standards in allen möglichen Dingen
  • Disc at once Eine Technik bei der der gesammte Brennvorgang - etwa einer CD in einem Gang ohne Unterbrechung durch geführt wird
  • Distribution Die Zusammenstellung aus Betriebssystem, Treibern und Programmen, weitere Software lässt sich einfach per Klick installieren (Microsoft ist keine)
  • DNS Domain name system, ein Namenssystem das zu uns geläufigen Web-Adressen die richtige IP-Adresse findet und auflöst - damit wir nicht anstatt der Web-Adresse die IP-Adresse im Browser angeben müssen
  • DSL Digital Subscriber Line, ein Internet-Zugang über serielle Leitungen, sehr schnell
  • DTD Document Type Definition, eine Vorlage für XML-Dokumente
  • E

  • EIDE Enhanced Integrated Device Electronics, ein Standard-Anschluss für interne Laufwerke (nur noch ältere Rechner)
  • Escape Sequenz Eine spezielle Schreibweise für Programmiersprachen, für Zeichen die in der eigentlichen Programmiersprache eigentlich gar nicht vorkommen
  • Ethernet Ein Standard für lokale Netzwerke, kabelgebunden
  • EXT2 Linux Extendet Filesystem 2, das erste sehr stabile Linux-Dateisystem, besitzt kein Journaling
  • EXT3 ext3 Linux Extendet Filesystem 3, ext 2 - Dateisystem um Journaling erweitert
  • EXT4 Linux Extendet Filesystem 4, ext 4 - Dateisystem, erweitert die Fähigkeiten von ext2 und 3, besitzt Journaling
  • F

  • Farbkanäle Die Aufteilung der Grundfarben eines Farbmodells
  • Farbtiefe Die Bitbreite der Farbkanäle
  • FAT File Abstraction Table, ein Microsoft - Dateisystem, sehr instabil, Linux kann es lesen und darauf speichern, keine Möglichkeit Zugriffsrechte darauf zu speichern, Varianten: Fat12, Fat16 und Fat32
  • Firewall Jedes Betriebssystem kommuniziert im Netzwerk über so genannte Ports, jeder Dienst und jedes Programm nutzt eigene Ports, um diese Ports nun vor Angreifern zu schützen dient die Firewall
  • Firewire Ein schneller Anschluss für Geräte, auch die Leitung wird so genannt, wird häufig in älteren Rechnern für externe Laufwerke verwendet
  • Fließkommazahl Eine für wissenschaftliche Formate gespeicherte Zahl - hier wird die Position des Kommas fest gelegt
  • Freie Software Software die ohne Einschränkungen genutzt werden darf, weitergegeben und angepasst werden darf - unterliegt dem Copyleft (regelt das was Sie dürfen) und nicht dem Copyright (regelt alles was Sie nicht dürfen)
  • FSF Free Software Foundation, eine Organisation die die finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten von freier Software regelt
  • FTP File Transfer Protocol, ein Protokoll zur Übertragung von Dateien im Netzwerk
  • Funktion Eine Vorgabe für Werte in der Mathematik, wird hauptsächlich in Programmiersprachen genutzt
  • G

  • GNOME GNU Network Object Model Environment, eine Desktop-Umgebung von Linux geschrieben in C
  • GNU GNU is Not UNIX, ein rekursives Akronym, GNU ist ein Projekt der FSF für die Bereitstellung von Standard-Tools für Linux und auch sonstiger weiterer Software
  • GUI auch Grafisches User Interface genannt, eine Oberfläche für Programme oder ganze Desktops die sich auch mit der Maus bedienen lassen
  • H

  • HTTP Hyper Text Transfer Protocol, Protokoll zur Übertragung von Webseiten
  • I

  • IANA Internet Assigned Numbers Authority, die zentrale Organisation zur Vergabe von IP-Adressen
  • IMAP Internet Message Access Protocol, modernes Protokoll zur Verwaltung von Mail-Postfächern
  • Integer Eine ganze Zahl
  • IDS Intrusion Detection System, Software zur Erkennung von Angriffen auf das System
  • IP Internet Protocol, das Vermittlungs-Protokoll der TCP/IP-Familie, übernimmt die Adressierung von Datenpaketen über mehrere Netzwerke hinweg
  • ISDN Integrated Service Digital Network, europäischer Standard für digitale Telefonie, auch Internet-Kommunikation möglich (jedoch sehr langsam)
  • ISO International Organisation for Standardization, eine Organisation für internationale Standard
  • J

  • Journal / Journaling Eine Einrichtung in modernen Dateisystemen die Änderungen an Dateien protokolliert um die Datenverluste bei Abstürzen minimiert
  • K

  • KDE K Desktop Environment, eine äußerst flexible grafische Desktop-Umgebung unter Linux
  • Kernel Ein Betriebssystem-Kern, die zentrale Steuer-Software, steuert die Prozesse, Programme, Treiber, das Speichermanagement, und vieles mehr - er nennt sich Linux
  • Kommandozeile Das Terminal
  • Konsole Das Terminal
  • L

  • LAMP Eine Webserver-Software die einfach zu installieren ist
  • LAN Local Area Network, ein begrentztes Netzwerk, etwa ein Firmen oder Home-Netzwerk
  • Latex Ein Textsatzsystem das auch mit sehr großen Dokumenten umgehen kann, wird hauptsächlich für Bücher und wissenschaftliche Dokumentationen verwendet - wird Latech ausgesprochen
  • LCD Liquid Crystal Display, ein elektronisches Anzeigesystem basierend auf Flüssigkristallen
  • LDAP Lightweight Directory Access Protocol, ein Zugriffsprotokoll für verschiedene Verzeichnisdienste
  • Linux Der Kernel
  • Literal Eine Konstante in einem Computer-Programm
  • Log-Datei Eine einfache Textdatei in die Programme oder auch der Kernel gute und schlechte Vorkommnisse speichert
  • Login Das Bestätigen mit einem Passwort um in den eigenen Bereich auf einem Betriebssystem zu kommen und dort mit seinen bestimmten Rechten arbeiten zu können
  • M

  • MAC-Adresse Die Hardware-Adresse einer Netzwerkschnittstelle, jedes Netzwerkgerät verfügt über eine solche einzigartige
  • MIDI Musical Instruments Digital Interface, ein Standard für die Kommunikation zwischen realen Instrumenten und Software
  • MIME Multipurpose Internet Mail Extension, ein Standard für die Angabe von Dateitypen, zuerst rein für Mail-Kommunikation entwickelt - jetzt aber auch sonst im Web immer wichtiger
  • MMU Memory Management Unit, der Teil der CPU der das Speichermanagement übernimmt
  • Mounten Das Einbinden von Laufwerken, Partitionen und Datenträgern jeder Art um darauf arbeiten zu können
  • MP3 MPEG 1 Audio Layer 3, ein verlustreiches Format zur Komprimierung von Audio-Dateien
  • MPEG Motion Picture Expert Group, viele verschiedene Formate zum speichern von digitalen Videos mit hoher Qualität
  • MTU Maximum Transmission Unit, die maximale Größe für IP-Datenpakete
  • MySQL Die zur Zeit beliebteste relationale Datenbank unter allen Systemen
  • N

  • NAT Network Address Translation, die Umsetzung von privaten IP-Adressen zu öffentlichen
  • NFS Network File System, ein Dateisystem um im Netzwerk auf andere Rechner zugreifen zu können
  • NIS Ein Verzeichnis-Dienst
  • NNTP Network News Transport Protocol, ein Protokoll zur Übertragung von News-Group-Dateien
  • O

  • OpenLDAP Eine freie Version von LDAP
  • Open Source Freie Software
  • P

  • Partitionieren Die Aufteilung von Datenträgern in Bereiche und die Formatierung mit einem Dateisystem um darauf Daten jeder Art speichern zu können
  • PCI Peripheral Component Interface, ein Standard zum Anschließen von Steckkarten mit unterschiedlichen Funktionen im Computer
  • PCMCIA Personal Computer Memory Card International Assotiation, ein Anschluss für Speicherkarten und Modems (nur ältere Systeme)
  • PDF Portable Dokument Format, ein Dateiformat für Dokumente aller Art das auf jedem Betriebssystem gleich aussieht
  • Perl Practical Extraction and Report Language, ein Scriptsprache die vor allem für die CGI-Programmierung verwendet wird und für Web-Anwendungen
  • PGP Pretty Good Privacy, ein Tool zur Verschlüsselung und Signierung von E-Mails und Dateien
  • Phishing Diebstahl persönlicher Daten wie Username und Passwörter mit Hilfe gefälschter Mails und Webservern.
  • PHP Ein rekursives Akronym für PHP: Hypertext Preprozessor, eine Scriptsprache für die Web- und Datenbank-Programmierung
  • Pipe Eine Verknüpfung der Ausgabe eines Programms mit der Eingabe eines anderen Programms
  • Plug & Play Die Automatische Konfiguration von Geräten, solche Geräte werden automatisch erkannt und können sofort ohne Konfiguration verwendet werden
  • POP3 Post Office Protocol Version 3, ein altes Protokoll zur Speicherung von E-Mails
  • POSIX Standard die Standardisierung der Eigenschaften die ein auf UNIX basierendes Betriebssystem haben muss, auch Linux basiert auf UNIX
  • PostScript / PS Die Druckseitenbeschreibungssprache von Adobe, wird von allen hochwertigen Druckern und Scannern verstanden
  • PPP Point-to-Point Protocol, ein Protokoll für den Netzwerkzugriff über Modems und Wählverbindungen
  • Primärschlüssel Ein eindeutiges Identifikationsmerkmal eines Datensatzes in einer relationalen Datenbank
  • Prompt Die Stelle im Terminal an der Sie Eingaben vornehmen können
  • Prozess Eine laufende Anwendung
  • R

  • RAID Redundant Array of Independet Disks, ein logischer Zusammenschluss mehrerer Laufwerke zur höheren Datensicherheit
  • Reguläre Ausdrücke Eine Zusammenstellung von Zeichen zum Suchen und Ersetzen in vielen Programmiersprachen
  • ReiserFS Ein Dateisystem mit Journaling-Funktion, nutzt bei vielen kleinen Dateien den Platz sehr gut aus
  • Rekursion Die Problemlösung durch ineinander verschachtelte Aufrufe der selben Funktion, etwa in Programmen oder Scripten
  • Relationale Datenbank Eine Datenbank die aus mehreren miteinander verknüpften Tabellen besteht
  • Router Ein Rechner der eine Verbindung zwischen zwei verschiedenen Netzwerken erstellt, etwa zwischen Heimnetzwerk und Internet
  • S

  • SATA / S-ATA Moderner Anschluss für interne Laufwerke
  • SAMBA SMB-Server für auf UNIX basierende Systeme, eine freie Software im Gegensatz zum Windows-Dateiserver
  • Sampling Digitalisierung von Audio durch regelmäßige Messungen pro Sekunde
  • SAS Serial Attached SCSI, moderner Anschluss für interne Laufwerke, baugleich mit SATA
  • Script Eine ausführbare Textdatei
  • SCSI Small Computer System Interface, ein Anschluss für interne und externe Laufwerke, modern
  • Signal Ein für UNIX - Systeme bestehender Mechanismus um Prozesse zu steuern
  • SQL Structured Query Language, Abfragesprache für relationale Datenbanken
  • SSD Solid State Disk, moderne Festplatten im Aufbau ähnlich der eines USB-Speichersticks, dadurch sehr schnell
  • SSH Secure Shell, eine sichere Weiterentwicklung von Telnet um mit entfernten Rechnern kommunizieren zu können
  • String Eine Zeichenkette in einem Programm oder Script
  • Subnetzmaske Eine Bitmaske die angibt welcher Teil der IP-Adresse zum Rechner und welcher zum Netzwerk gehört
  • Subnetting Unterteilung eines Netzwerkes in weitere kleine Netzwerke
  • SVG Streaming Vektor Graphics, ein auf XML basierendes Grafik-Format das auch bei starken Vergrößerungen nicht pixelig wird
  • SWAP wie unter Microsoft Windows die Auslagerungsdatei unter Linux jedoch eine eigene Partition, wenn der Arbeitsspeicher zu klein wird werden die Daten dort hin ausgelagert - aber etwa auch wenn man den Rechner in den Ruhezustand versetzt
  • Systemaufruf Der Aufruf einer Funktion die der Kernel des Betriebssystems bereit stellt
  • T

  • Task-Scheduler Ein Prozess im Kernel der den einzelnen anderen Prozessen die Rechenzeit der CPU zuteilt
  • TCP Transmission Control Protocol, ein Daten-Transport-Protokoll im Internet
  • TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol, die ganze Protokoll-Familie für die Datenübertragung im Internet
  • Telnet Eine unsichere Verbindung zwischen entfernten Rechnern, sicherer ist SSH
  • Terminal Ein den 60er Jahren waren Rechner sehr teuer sodass man mehrere Ein- und Ausgabe-Geräte an einen Rechner angeschlossen hat sodass mehrere Leute an einem Rechner zur gleichen Zeit arbeiten konnten - ein Prinzip wie Linux heute noch funktioniert (nicht Microsoft Windows), unter mehreren Desktop-Umgebungen unter Linux nennt sich auch die Shell "Terminal", siehe auch Terminal
  • TFT Thin Flat Transistor, eine moderne Technik um Flachbildschirme anzusteuern
  • Thread Die Aufteilung eines Prozesses in mehrere kleine Teile sodass mehrere Prozesse zur gleichen Zeit laufen können
  • TrueType Ein vektorbasiertes Format für Schriften die auch bei Vergrößerung nicht pixelig werden
  • U

  • Unicode Ein Standard für Schriften, es versucht alle Computer-Zeichensätze auf der Welt zu standardisieren
  • UDP User Datagram Protocol, ein schnelles Transportprotokoll für Daten im Internet, nur für spezielle Dienste
  • URL Uniform Resource Locator, die eindeutige Adresse eines auf einem Webserver liegenden Dokumentes
  • USB Universal Serial Bus, eine serielle Schnittstelle für externe Geräte
  • UTF-8 Eine spezielle Schreibweise für Unicode-Schriften
  • V

  • Vektorgrafik Streaming Vektor Graphics, ein auf XML basierendes Grafik-Format das auch bei starken Vergrößerungen nicht pixelig wird
  • W

  • W3C World Wide Web Consortium, der Zusammenschluss von Herstellern die die Standards im Internet fest legen
  • Webserver Ein Programm / Dienst der im Internet Daten und Webseiten bereit stellt, mehr als 96% der Webserver weltweit laufen heute auf Linux
  • Window Manager Ein Programm der dazu dient die Fenster auf dem Bildschirm dar zu stellen, um Fenster verschieben oder in der Größe ändern zu können, einige Window Manager stellen selbst Desktop-Umgebungen her - etwa WindowMaker (WM)
  • WLAN / WIFI Wireless Local Area Network, ein lokales Netzwerk basierend auf Funkübertragung
  • WYSIWIG What You See Is What You Get, Editoren - etwa für Text (Libre Office, Abiword, Kword...) die das Ergebnis am Bildschirm so zeigen wie es gedruckt aussehen sollte
  • X

  • X-Server / X,Org Ein Server der die grafische Oberfläche für auf UNIX basierenden Systemen bereit stellt
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